2018-2019 Ein Jahr der besonderen Heilung

Thomas Greve zum ersten Mal als Reiter auf einer Elefantendame

Thomas Greve zum ersten Mal als Reiter auf einer Elefantendame

Vor etwas über einem Jahr stellte mir eine befreundete Fischhändlerin das Balance & Wellness Programm der Firma Zinzino vor. Gesunde Ernährung mit hochwertigen Omega 3 Produkten steht im Mittelpunkt.

Bevor ich begann, das BalanceOil täglich zu verwenden, habe ich den Balancetest durchgeführt. Es ist ein kleiner Picks in den Finger, wie beim Diabetes Test. Der Test wird direkt in das VITAS – ANALYTICAL SERVICES Labor in Oslo gesandt. Nach etwa zwei Wochen sind die Testergebnisse auf der Seite Zinzinotest.com verfügbar. Es ist zu erfahren, wie das Verhältnis der Blutfettwerte im Körper ist.

Da ich seit meinem 23. Lebensjahr Psychopharmaka einnehme und adipös war, wusste ich, dass meine klinischen Blutwerte immer grenzwertig waren. Sie müssen deshalb regelmäßig überprüft werden.

Dementsprechend fiel der Balancetest schlecht aus. Ich nutze alle Nahrungsergänzungsprodukte der Firma Zinzino. Sie basieren auf die Forschungsergebnissen von Dr. Paul Clayton und sein Team. Sie vergleichen Studienergebnisse aus der ganzen Welt und erforschen selbst wichtige Besonderheiten.

Nach 120 Tagen ließ ich sowohl einen klinischen Bluttest durchführen und führte den Balanctest durch. Es zeigte sich, dass ich auf einem guten Weg war.

Genau ein Jahr nach Beginn der „Therapie“ wiederholte ich die Tests. Die Überraschung war sehr groß: Mein Blutbild hat sich wieder normalisiert.

Thomas Greve zum ersten Mal als Reiter

Thomas Greve zum ersten Mal als Reiter

Wenig später machte ich eine weitere spannende Erfahrung. In Rostock gastierte der Circus Voyage aus Berlin. Der Circus bemüht sich seinen „anvertrauten Lebewesen ein arttypisches Leben zu ermöglichen.“

In der Pause besuchte ich die Tiere und wurde von einem jungen freilaufenden Kamel und seiner Mutter „begrüßt“. Nach der Show ritt ich zum ersten Mal auf einem stolzem Hengst und einer Elefantenkuh.

Schon dafür bin ich dem Circusteam sehr dankbar. Hatte ich doch schon einige Jahre früher 1/2 Tag im schwedischen Nationalcircus gearbeitet und wollte schon damals auf einer Elefantenkuh reiten. Doch es gelang mir nicht, auf deren Rücken zu kommen.

Da ich als Kind sehr oft auf dem Bauernhof meines Onkels und meiner Tante war, habe ich ein besonders gutes Verhältnis zu Tieren.

So zog es mich kurz darauf, morgens in den Circus. Die Mitarbeiter schliefen noch. Ich ging zunächst zu den Giraffen, die mich scheu beeugten. Anschließend suchte ich Kontakt zu den Zebras. Dabei schaute ich ihnen tief in die Augen. Wenig später wiederholte ich das bei den Elefantenkühen. Ich streichelte Ihren Rüssel. Das Gefühl kannte ich noch von der Elefantin „Sarah“, die im Rostocker Zoo lebte. Jetzt ging ich zum imposanten Elefantenbullen. Ich blickte ihm in die Augen, streichelte ihm am Maul und fasste hinein. Jetzt massierte ich ihm seine Zahnlücke. Beim Hinausziehen meiner Hand verletzte ich mich am Ellenbogen durch die Bewegung des Tieres und den massiven Gitterzaun. Es tat sehr doll weh und schwoll richtig stark an. Dennoch war ich mir sofort sicher, dass nichts gebrochen ist.

An dieser Stelle weise ich ausdrücklich darauf hin, dass Du das nicht nachahmen sollst!!! Es kann sehr schlimm enden.

Weiterhin betone ich nochmals, dass weder der Circus, noch seine Mitarbeiter, Kenntnis von meinem Handeln hatten.

Es folgten weitere Erlebnisse, die ich später berichten werde.

Wenig später wurde ich eines Abends übermüdet von meiner jüngeren Schwester in der Nähe meiner Wohnung in Empfang genommen. Nachdem wir einige Dinge aus meiner Wohnung geholt hatten, fuhren wir zum Haus meiner Eltern. Dort sollte ich schlafen. Als ich gegen 4:00 Uhr morgens wieder aufbrechen wollte, rief sie den Rettungsdienst und bat mich in die Nervenklinik zu fahren. Ich stimmte dem zu und nahm mir hoffentlich meine letze Auszeit in der geschützten Station P2 der Universität Rostock Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Diese dauerte nur drei Wochen. Wie ich später erfuhr, sollte ich schon früher entlassen werden. Doch wartete ich dieses Mal wieder auf die Entscheidung des Ärzteteams. Hatte ich doch bei meinem letztem Klinikaufenthalt, diese „auf eigene Verantwortung“ verlassen und musste dafür über ein Jahr mein Medikament in Klinikdosis einnehmen. Das beeinträchtigte mein Wohlbefinden total.

Während der drei Wochen, habe ich Muskeln bekommen, Wasser in meinem Körper eingelagert und rund 7 kg abgenommen.

Ich kann es kaum glauben. Ich bewege mich als Wanderleiter schon lange regelmäßig in der Natur und trinke mehr als 3 Liter Wasser täglich.

In den nächsten Tagen und Wochen durfte ich weitere weitere wertvolle Erfahrungen sammeln.

So war ich zum ersten Mal gelöst tanzen in einer Disco. Ich tanze schon immer gern. Dennoch habe ich es mir zuvor nicht getraut. ich habe mir zu viel aus der Meinung der anderen gemacht.

In dieser Disco ließ ich mich von ein paar Mädchen zum Tanzen animieren. Als ich die Tanzfläche betrat, war ich erstaunt, dass mich die Mutter der Mädchen abklatschte. Wir feierten in den Geburtstag eines der Mädchen hinnein. Ich erfuhr, dsss sie aus Rostock kommen. Mit der Mutter tanzte ich so wild, wie es meine Phantasie wenig vorher nicht zuließ. Als ich in einer Pause mehr über sie erfahren wollte, sagte sie nur, dass sie einen Mann hat und ich gern weiter mitfeiern darf. Ich verließ die Disco und bin glücklich über den gelungenen Abend.

Trotz aller Begeisterung für jede Form von Technologie ist mir das reale Leben mit persönlichen Kontakten wichtiger.

In den letzten Wochen war ich sehr aktiv und kreativ. Dabei gelang es mir nicht, ausreichend Tiefschlaf zu haben. Deshalb unterliefen mir einige „Flüchtigkeitsfehler“.

Jetzt sorge ich wieder dafür, dass ich lange genug am Stück schlafe und siehe da ich bin wieder richtig wach.

Über Thomas Greve

Thomas pflegt gern persönliche Kontakte. Er ist vielseitig interessiert. Besonders gern befindet er sich auf Reisen und Wanderungen. Als Hobbyfotograf findet er dabei die verschiedensten Motive. Seit der 10. Klasse der Polytechnischen Oberschule beschäftigt Thomas sich mit Computern. Er ist immer wieder fasziniert, wenn er neue Soft- und Hardware kennen lernen kann.

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