Junge Menschen ab 17 Jahren haben auch im Sommer 2012 wieder die Möglichkeit mit der japanischen Non-Profit Organisation World Campus International (worldcampus.org) nach Japan zu reisen.
Hier erwarten sie Gastfamilien, die die Teilnehmer möglichst gut in ihre Familie integrieren und mit hausgemachter Kost verpflegen. Weiterhin haben die Gäste aus aller Welt die Gelegenheit einzigartige Einblicke in die japanische Kultur und Gesellschaft zu bekommen, die „normale Touristen“ so kaum erfahren können. Im World Campus Japan Programm werden u.a. verschiedenste Community-Projekte mit Kindern, älteren und behinderten Menschen gestaltet und kleine, mittlere und großen Firmen besichtigt. Der Besuch der Peace Museen in Hiroshima und Nagasaki mit einem Erfahrungsaustausch mit Überlebenden der Atombombenabwürfe ist ebenso geplant, wie Höflichkeitsbesuche bei Gouverneuren und Bürgermeistern.
Die Programmsprache ist Englisch. Grundkenntnisse der japanischen Sprache werden allerdings auch vermittelt. Der Höhepunkt jedes WCJ-Aufenthaltes ist der wöchentliche „Arigato (Dankeschön) Event“. Hier gestalten alle Beteiligten gemeinsam einen Festabend, bei dem sie ihre verschiedensten Talente auf einer Bühne präsentieren und damit den Gastgebern, Sponsoren und Partnern danken.
2012 finden insgesamt fünf zweiwöchige Sessions zwischen dem 6. Juni und dem 30. August statt, die man einzeln oder zusammen buchen kann. An den freien Tagen zwischen den Sessions besteht die Möglichkeit, Japan auf eigene Kosten zu erkunden. Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind auf der Webseite worldcampus.org zu finden. Teilnehmerberichte sind unter worldcampusblog.org erhältlich.
Am Donnerstag, dem 17. Februar 2011 präsentiert der CEO von World Campus International, Hiro Nishimura, das World Campus-Japan (WCJ) Programm um 13:00 Uhr im Rostocker Freizeitzentrum, Kuphalstraße 77, 18069 Rostock.
Dieses Programm der Non-Profit Organisation World Campus International (worldcampus.org) richtet sich an junge Menschen ab 17 Jahren und bietet einen einzigartigen Einblick in die japanische Kultur und Gesellschaft. Es gliedert sich in vier, jeweils zweiwöchige Sessions im Zeitraum vom 23. Juni bis zum 30. August 2011, wobei der Aufenthalt in den Partnerstädten etwa eine Woche dauert. Die Teilnahme an einer oder mehreren Sessions ist möglich.
Seit 2007 haben bereits 193 Teilnehmer aus 73 Ländern an diesem Programm teilgenommen. Die Teilnehmer werden in Gastfamilien untergebracht und entdecken das Leben in Japan somit aus erster Hand. Es wird besonders darauf geachtet Einblicke zu bieten, die „normale Touristen“ kaum erfahren können. Geplante Programmpunkte der Reise sind der Besuch der Peace Museen in Hiroshima und Nagasaki mit einem Erfahrungsaustausch mit Überlebenden der Atombombenabwürfe, Höflichkeitsbesuche bei Gouverneuren und Bürgermeistern, Besichtigungen von kleinen, mittleren und großen Firmen und die Gestaltung verschiedenster Community-Projekte mit Kindern, älteren und behinderten Menschen. Die Programmsprache ist Englisch. Grundkenntnisse der japanischen Sprache werden auch vermittelt.
Der Höhepunkt jedes WCJ-Aufenthaltes ist der wöchentliche „Arigato (Dankeschön) Event“. Hier gestalten alle Teilnehmer gemeinsam einen Festabend, bei dem sie ihre verschiedensten Talente auf einer Bühne präsentieren und damit den Gastgebern, Sponsoren und Partnern danken. Berichte über bisherige Programmaktivitäten sind unter worldcampusblog.org verfügbar. Anfragen unter germany@worldcampus.org
Dieses Jahr bietet die japanische Non-Profit Organisation World Campus International (worldcampus.org) gleich zwei verschiedene Programme für junge Menschen ab 17 Jahren an. Beide Programme bieten einen einzigartigen Einblick in die japanische Kultur und Gesellschaft.
Vom 12. bis zum 19. Juni findet die erste World Campus Teachers Initiative (facebook.com/WorldCampusTeachers) seit dem Pilotprogramm im letzten April statt. Sie richtet sich vorwiegend an Lehrer, Erzieher und Studenten, die im Bildungsbereich tätig sind. Die motivierten TeilnehmerInnen aus aller Welt bekommen hier die Möglichkeit, in japanischen Klassen zu hospitieren, zu lehren und sich auszutauschen.
Das World Campus – Japan (WCJ) Programm findet dann vom 23. Juni bis zum 30. August statt. Es gliedert sich in vier, jeweils zweiwöchige, Sessions, wobei der Aufenthalt in den Partnerstädten etwa eine Woche dauert. Seit 2007 haben bereits 193 Teilnehmer aus 73 Ländern an diesem Programm teilgenommen.
In beiden Programmen werden die TeilnehmerInnen in Gastfamilien untergebracht und entdecken das Leben in Japan somit aus erster Hand. Es wird besonders darauf geachtet, Einblicke zu bieten, die „normale Touristen“ kaum erfahren können. Geplante Programmpunkte der Reise sind der Besuch der Peace Museen in Hiroshima und Nagasaki mit einem Erfahrungsaustausch mit Überlebenden der Atombombenabwürfe, Höflichkeitsbesuche bei Gouverneuren und Bürgermeistern, Besichtigungen von kleinen, mittleren und großen Firmen und Betrieben und die Gestaltung verschiedenster Community-Projekte mit Kindern, älteren und behinderten Menschen. Die Programmsprache ist Englisch. Grundkenntnisse der japanischen Sprache werden allerdings auch vermittelt. Der Höhepunkt jedes WCJ-Aufenthaltes ist der wöchentliche „Arigato (Dankeschön) Event“. Hier gestalten alle Beteiligten gemeinsam einen Festabend, bei dem sie ihre verschiedensten Talente auf einer Bühne präsentieren und damit den Gastgebern, Sponsoren und Partnern danken.
Mit World Campus International gemeinsam mit anderen internationalen Teilnehmern nach Japan zu reisen heißt Japan auf eine besondere, einzigartige Art und Weise zu entdecken. Die Teilnehmer treffen beispielsweise in den Städten Nagasaki City und Hiroshima City auf Überlebende der Atombombenangriffe, besichtigen in Uda city einen buddhistischen Tempel sowie schauen einen Schwertmacher beim Schwertschmieden zu oder informieren sich in Kumamoto city über Japans erste und ein zigste Babyklappe „Storks Cradle“. Sie treffen auf japanische Schüler und Studenten, Arbeiter, Geschäftsleute, Wissenschaftler und Politiker. In gemeinsamen Diskussionsrunden, Podiumsgesprächen, Sport- und Freizeitsaktivitäten erfahren die Teilnehmer mehr über die Kulturen und Belange der Mitreisenden aus aller Welt und Ihrer japanischen Gastgeber.
Für den Sommer 2010 sind fünf Programme zu folgenden Daten geplant: 5. Juni bis 19. Juni, 23. Juni bis 7. Juli, 11. Juli bis 25. Juli, 29. Juli bis 12. August und 16. August bis 30. August. In jedem Programm werden mindestens zwei der folgenden Städte besucht: Abiko City, in der Praefektur Chiba; Arao City, Praefektur Kumamoto; Hiroshima City, Hiroshima; Kumamoto City, Kumamoto; Mito City, Praefektur Ibaraki; Omura City, Praefektur Nagasaki; Tama City, Praefektur Tokyo; Toride City, Praefektur Ibaraki; Toyota City, Praefektur Aichi; Uda City, Praefektur Nara und Ueda City, Praefektur Nagano. Die Unterbringung erfolgt in Gastfamilien. Informieren und bewerben können sich junge Menschen ab 17 Jahren online auf denr Webseiten http://worldcampus.org und http://worldcampusblog.org. Konversationsenglisch wird zur Teilnahme vorausgesetzt.
Heute habe ich ein wenig in meinen Fotos vom vergangenen Jahr gestöbert und diese Aufnahme vom Herbstfeuer am 01.11.2008 in Teichwolframsdorf / Thüringen gefunden. Es war ein schöner Abend bei meiner Verwandschaft.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, der Gruppe World Campus International in Second Life beizutreten und immer die letzten Updates über WCI zu erhalten.
Die gemeinnützige japanische Organisation „World Campus International“ bietet jungen Erwachsenen die Möglichkeit im Programm „World Campus – Japan“ auf unkonventionelle Art und Weise gemeinsam mit Teilnehmern aus aller Welt in Japan zu lernen. Dabei kann man zwischen vier, acht oder zwölf Wochen Teilnahme wählen, um internationale Erfahrungen zu sammeln, kulturelle, politische sowie wirtschaftliche Zusammenhänge zu begreifen und persönliche und professionelle Kontakte für die Zukunft zu knüpfen.
Auf der Tour verweilt man in jeder japanischen Stadt circa ein bis zwei Wochen. In der Regel ist jedem Gastgeberort ein Thema des Lehrplans zugeordnet: wie zum Beispiel „Gemeinsame gesellschaftliche Verantwortung“, „Soziale Systeme unserer Welt“, „Das Verhältnis zwischen Japan und China“, „Bildungssysteme“ oder „Japan und die westliche Welt“. Jeder Teilnehmer kann dabei eigene Erfahrungen mit denen der Gruppe und von Gastrednern in Diskussionen verknüpfen und erweitern. Ebenso ist es möglich das Erlernte in thematisch gegliederten Projekten zu vertiefen. Es sind Treffen mit führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und der Gesellschaft vorgesehen. Der Besuch bedeutsamer historischer Plätze, wie z.B. die Burg von Osaka ist genauso Bestandteil des Programms wie die Unterbringung der Teilnehmer in Gastfamilien.
Um teilnehmen zu können sollte man mindestens 18 Jahre alt sein und über relativ gute Englischkenntnisse verfügen. Das Erlernen bzw. die Erweiterung japanischer Sprachkenntnisse ist ein weiterer Bestandteil des Lehrplans. Es gibt „Beginner Basics“- und „Conversational Japanese“- Klassen. Jeder Teilnehmer sollte bereit sein seine nationalen, politischen und religiösen Ansichten zu teilen und sich Anderen gegenüber zu öffnen.
Die Premieren-Reise verläuft in drei Abschnitten vom 20. Juli bis zum 14. Oktober 2007. Allerdings kann man sich jetzt auch schon für Programme in 2008 bewerben. Eine begrenzte Anzahl von Studien- sowie Stipendienplätzen ist noch verfügbar. Weitere Informationen und Bewerbung online unter www.worldcampus.org oder per E-Mail an germany@worldcampus.org
Heute Nachmittag fand ein Treffen des Lokalen Organizationskomittee (LOC) Rostock von Up with People im Stadtteilkaffee “Ku’77″ des Rostocker Freizeitzentrums statt.
In gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen blickten Mitglieder des LOC gemeinsam mit Projektpartnern auf eine über dreieinhalbjährige erfolgreiche Zusammenarbeit zurück und teilten ihre Visionen. Höhepunkte waren zweifelsohne die Aufenthalte zweier Up with People-Gruppen in der Hansestadt Rostock im Mai 2005 und im November 2006.
Bei Up with People reisen junge Menschen im Alter von 18 bis 29 Jahren innerhalb von 22 Wochen in 19 Städte auf drei Kontinenten – Nordamerika, Europa und Asien. Die Teilnehmer aus aller Welt lernen auf Ihrer Reise nach einem speziellen Lehrplan, besuchen wichtige Betriebe und Einrichtungen in der Region, beteiligen sich an verschiedenartigen meist sozialen Projekten und präsentieren am Ende der Studienwoche eine professionell vorbereitete multikulturelle Show. Ein wichtiger Teil des Programms ist die Unterbringung der Teilnehmer in Gastfamilien. So ist das direkte Kennenlernen der Belange der Region möglich.