Kurz nachdem mein Vater, Kurt Greve, und ich Anfang dieses Jahres meine Autobiografie “Lust aufs Leben: Ich bin schizophren – na und?” veröffentlichten, interviewte mich Benjamin Himmler zum Thema Schizophrenie. In der Wochenendausgabe der Norddeutschen Neuesten Nachrichten vom 20./21. Oktober 2012 wurde nun auf der Seite 18 der Artikel “Thomas Greve lebt mit Schizophrenie” veröffentlicht.
Ich denke, dass der Artikel gelungen ist. Es gefällt mir, dass auch so Vorurteile gegenüber dieser Krankheit veringert werden.
Passend zu den Hochzeitsfotos im letzten Posting möchte ich Euch Karimas aktuellen Titel “Ich schenk’ Dir die Sterne” vorstellen. Er läd einfach zum Mitwippen und zum Verlieben ein.
Das neue Jahr soll die (R)Evolution 2012 bringen. Ich wünsche allen Lesern ein friedliches, gesundes, erfolgreiches und glückliches Jahr 2012. Mögen all Eure guten Träume und Visionen Realität werden.
Auf dem Portal www.kaufDA.de kann man bequem vom Sofa aus die Online-Prospekte von Anbietern in Wohnortnähe durchblättern und gezielt nach preiswerten Produkten suchen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, tagesaktuelle Angebote der Lieblingsgeschäfte z.B. auf dein iPhone oder iPad mit der kaufDA Navigator-App schicken zu lassen.
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Meine China-Reise im Jahre 2007 hat Nachwirkungen: Damals begriff ich im Shaolin Tempel die Erfüllung eines Kindheitstraumes. Zurückgekehrt nach Deutschland, war ich zunächst gezwungen, eine Pause einzulegen, bevor ich neue Bekannte und Freunde kontaktierte.
So traf ich den Kampfkunst- und Qigong-Lehrer Edgar Klenzendorf im “BaGua” – Ganzheitliche Körperkünste e.V., die Ärztin Dr. med. Susanne Kreft und den Hugo Hasse. Beeindruckt von meinen China-Erfahrungen, den Worten und Taten dieser Personen und einiger andere, hier nicht genannte, liebe Menschen begreife ich immer mehr, wie man im HIER & JETZT lebt. Es fällt mir immer leichter, nicht mehr so lange in der Vergangenheit herumzukramen und zu viel in der Zukunft zu planen. Der Augenblick ist wichtig. Ich folge meinem Herzen und tue Gutes.
Bitte nicht falsch verstehen! Natürlich plane ich noch Termine in der Zukunft. Dennoch “übergebe” ich diese meinem Terminkalender, der elektronisch im Computer und im Mobiltelefon gespeichert ist und mich rechtzeitig daran erinnert. Somit habe ich die Freiheit, die Termine dann wahrzunehmen oder abzusagen.
Hilfreich auf diesem Weg sind Veröffentlichungen, wie “The Secret – Das Geheimnis” und “(R)Evolution 2012″ sowie Zitate von Persönlichkeiten und Sprichwörter aus den unterschiedlichen Kulturen.
Ich möchte diesen Artikel mit einem indischen Sprichwort beenden:
Lebenskunst ist es, wenn Ihr arbeitet,
als würdet Ihr kein Geld brauchen,
liebt, als hätte Euch noch nie jemand verletzt,
tanzt, als würde keiner hinschauen,
singt, als würde keiner zuhören,
lebt, als wäre das Paradies auf Erden zu finden.
Es ist schon eine Weile her, da berichtete mir ein Facebook-Freund von Karima.
Karima ist eine junge Künstlerin, die zunächst erste Ballettschritte erlernte, bevor sie mit 12 Jahren ihre Leidenschaft zur Musik entdeckte. Sofort nahm sie Gesangsunterricht und erlernte dann auch noch das Klavierspielen.
Später stand Karima oft als Sängerin auf der Bühne und wirkte in Musicals, wie z.B. “Jesus Christ Superstar”, “Hair”, “Der kleine Horrorladen” und “Der Mann von La Mancha”, mit. Dabei reizte Karima nicht nur die Verbindung von Tanz und Gesang, sondern besonders die Möglichkeit, dass sie “in deutscher Sprache singen und dabei ein breites Publikum erreichen” konnte.
Mit dem Album “Hier und jetzt” erfüllt sich Karima einen lange gehegten Traum und zeigt damit: “Deutsch ist eine ehrliche Sprache. Gefühle und Emotionen werden nicht versteckt, sondern direkt weitergegeben.” Deutsche Musik kann gleichermaßen Jung und Alt begeistern.
1987, kurz vor dem Abschluss der 10. Klasse der Polytechnischen Oberschule startete meine “Computerlaufbahn”. Innerhalb eines Monates erlernte ich die wichtigsten Kenntnisse der Programiersprache BASIC. Deshalb gab mir meine damalige Zirkelleiterin, Frau R., die Möglichkeit, während der Lehre zum FA Instandhalungsmechaniker, selbst einen Informatik-Zirkel für Schüler der 25. POS “John Schehr” – “Türmchenschule” zu leiten. Dies wiederum war der Grund, weshalb ich vom Direktor der Berufsschule “Willi Braun” des VEB Meliorationsbaukombinat Rostock meine erste Förderungsvereinbarung angeboten bekam. Im Rahmen dieser Vereinbarung erstellte ich mein erstes “großes” Computerprogramm zur Herleitung der Formel der Schwerpunktberechnung von Flächen. Das Pseudonym “TGsoft” entstand. Das erwähnte Programm wurde 1988 erfolgreich auf der Kreis-MMM in Velgast presentiert und ich wurde als “Jungaktivist” ausgzeichnet. Gern erinnere ich mich an diese Zeit, wo ich immer ein gern gesehener und regelmäßiger Gast in den Computerkabinetten der BS “John Schehr” des VEB Fischkombinat Rostock, der BS “Willi Bredel” des VEB Wohnungsbaukombinat Rostock und des Haus der Pioniere Rostock war.
Meinen ersten eigenen Computer, einen gebrauchten KC 85/3, kaufte ich mir kurz vor Ende der ersten Berufsausbildung. Jetzt folgten mein Wehrdienst und der Mauerfall in Deutschland. Nach verschiedenen beruflichen Erfahrungen hatte ich 1991-1993 die Möglichkeit, mein Computerhobby zum Beruf zu machen und den Beruf des IHK Datenverarbeitungskaufmann zu erlernen. Nun erfolgte leider eine gesundheitliche Einschränkung, die der Grund dafür ist, das ich nicht mehr so belastbar bin, regelmäßige Pausen benötige und nicht mehr im “richtigen” Berufsleben stehe.
Anfang 1995 bekam ich meinen ersten Internetanschluss über einen lokalen “netsurf.de”-Provider. Im darauffolgenden Herbst wurde ich Beta-Tester von AOL Deutschland und erstellte meine erste Webseite mit dem gesponsorten “HotDog”-HTML-Editor der australischen Sausage Company. Es war eine einfache Seite in Briefform. Anfang 1996 berichtete ich dort auch in einem Unterverzeichnis über die HanseSail. Die Webseite war und ist mein persönlicher “Spielplatz”, wo ich etwas später auch das damals neuarige Framesystem testete. Absichtlich habe ich das grundlegende Design dieser Seite, die unter TGsoft-HRO.de erreichbar ist, bis heute nicht geändert, auch nicht mein von Roland Hartig mal als “Wohnzimmertapete” bezeichnetes Hintergrundbild, welches laut CorelDraw aus den “Zeichen der Weisheit” besteht.
Es folgten weitere Webseiten für gute Freunde und gemeinnützige Organisationen. Es ist der Lauf der Zeit, das einige davon nicht mehr online sind. Meine Stärken liegen vorwiegend in der Programmierung. Meine Defizite im Design verbessere ich stetig.
2007 legte ich dieses Blog an, um eine Testumgebung für das kurz darauf erstellte Worldcampusblog zu haben.
Mein vorerst letztes Projekt war die Neugestaltung der Webseite der japanischen non-profit Organisation World Campus International, Inc. in Zusammenarbeit mit der Venezolanerin Celiana Dollowitz die in Mexico lebt und das Design gestaltete.
Hätte mir jemand 1987 geglaubt, dass ich jetzt, im Jahre 2010, regelmäßig über das Internet mit Freunden aus Ländern, wie den USA, Japan und der Schweiz telefoniere?
Gute Freunde fragen mich immer wieder, ob ich zuviel über mich im Internet veröffentliche. Deshalb möchte ich hier nochmals darauf eingehen:
Als ich 1995 ins Internet eintauchte, entschied ich mich bewusst, sehr viel über mich preiszugeben. Ja, ich verstehe Veröffentlichungen zum Teil auch als eine Art “Schutz”. Mir ist es lieber, jemand liest auf meinen Seiten, z.B. von meinem Handycap, und entscheidet dann, ob er mich kennenlernen möchte. Dagegen steht die Möglichkeit, dass diese Person meinen Kontakt sucht und nach einer “Information” einer dritten Person, mich meidet. Dies ist und bleibt meine ganz persönliche Entscheidung!
Dabei ist es mir bewusst, dass Veröffentlichungen jeder Art auch an Personen geraten können, für die diese Daten NICHT bestimmt sind. Deshalb finde ich es nach wie vor wichtig, gerade neue Internetnutzer und junge Menschen über diese Risiken aufzuklären und sie möglichst vor Fehlentscheidungen zu schützen, die ihr gesamtes Leben verbauen können.
Deshalb veröffentlichte ich schon den Beitrag “Denk nach vor jeder Veröffentlichung” und unterstütze die Aktion “Hol Dir Deine Daten zurück”. Jeder sollte darüber nachdenken, was er auf Webseiten, Blogs, Twitter, Facebook, SchülerVZ, StudiVZ und anderen Diensten über sich einträgt. Dies betrifft auch die Anmeldung bei Versandhändlern, Lernportalen, Clubs und anderen Anbietern, sowie das willkürliche Bereitstellen der eigenen Daten bei Gewinnspielen und angepriesenen Warenproben.
Jede Veröffentlichung im Internet kann zu Teil auch Jahre nach der Löschung der Quelle (z.B. Webseite oder Profil) für JEDEN verfügbar sein!!!
Da DANKbarkeit was Wichtiges ist und Freude bereitet möchte ich in diesen Artikel zwanzig Dinge nennen, für die ich DANKbar bin. Dabei gibt es keine festgelegte Reihenfolge. Ich schreibe die Dinge einfach so auf, wie sie mir einfallen. Möglicherweise ergänze ich diese Liste in weiteren Artikeln.
Ich bin DANKbar dafür, …
dass ich vor 39 Jahren gebohren wurde.
dass ich weitestgehend gesund bin.
dass ich Eltern, Geschwister und Freunde habe, auf die ich mich blind verlassen kann.
dass ich jeden Tag neu genießen kann.
dass ich meinen persönlichen Rückzugsbereich in meinem gemütlichen Ein-Raum-Apartment in der 8. Etage eines Hochhauses gefunden habe.
dass ich diese Wohnung nach meinen Wünschen ausstatten und gestalten konnte.
dass meine Wohnung örtlich so gelegen ist, dass ich den öffentlichen Nahverkehr und mehrere Einkaufcenter schnell erreichen kann.
dass ich über eine gute Schul- und Berufsausbildung verfüge und mich auf meine gute Allgemeinbildung verlassen kann.
dass ich ein Computerexperte bin, dem der Umgang mit neuen Technologien Freude bereitet.
dass ich eine finanzielle Absicherung durch eine Erwerbsunfähigkeitsrente habe.
dass ich mir mein Taschengeld als Interviewer eines Callcenters hinzuverdienen kann.
dass ich mehreren Ehrenämtern erfolgreich nachgehen kann.
dass ich Partner in fernen Ländern, wie Japan, den USA und China habe und mit ihnen über das Internet kommunizieren kann.
dass ich die Möglichkeit habe, eigentlich jeden Ort der Erde zu bereisen und die dort lebenden Menschen kennenzulernen.
dass ich mich an kleinen Dingen erfreuen kann.
dass ich in der Lage bin mich positiv zu motivieren.
dass ich meine Dankbarkeit und Achtung ausdrücken kann.
dass ich mein Körpergewicht halte und es nicht größer wird.
dass ich über kurz oder lang meine Liebe des Lebens finden werde.
dass es immer wieder neue Lehrer und Eindrücke gibt, die mir helfen, meinen Wissensdurst zu stillen.
Hey, das macht richtig Spass, so eine Liste zu erstellen. Einmal damit angefangen, möchte ich gar nicht mehr aufhören. Es gibt noch wesentlich mehr Dinge für die ich DANKbar bin und für die ich DANKEschön sagen möchte. Sie würden aber das gesetzte Limit sprengen. Ich zähle diese Dinge täglich in Gedanken auf. Dabei gewinen und verlieren einige Dinge an Bedeutung.