Softwaretipp: Xilisoft PowerPoint to Video Converter

Xilisoft PowerPoint to Video Converter

Vor wenigen Tagen suchte ich nach einem Programm, mit dem ich problemlos PowerPoint Präsentationen in Videos umwandeln kann. Dabei fand ich die deutsche Webseite der chinesischen Firma Xilisoft, die sich auf “Leistungsstarke u. benutzerfreundliche DVD, Video u. Audio Tools” spezialisiert hat.

Den Xilisoft PowerPoint to Video Converter gibt es gleich in drei Ausführungen: Eine kostenlose, stark eingeschränkte Version, die mir vorliegende “Personal Edition” und eine “Business Edition”, die alle Funktionen der “Personal Edition” beinhaltet, auf bis zu fünf PCs installiert und geschäftlich genutzt werden darf.

Mit der “Personal Edition” ist es sehr einfach, PowerPoint Präsentationen mit Soundeffekten und grafischen Übergängen in verschiedene, auch hochauflösende, Videoformate umzuwandeln. Es ist auch möglich, den Ablauf der aufzuzeichnenden PowerPoint Präsentation manuell zu steuern und sprachlich zu kommentieren, sofern ein Mikrofon an den Rechner angeschlossen ist. Weiterhin ist es möglich, Wasserzeichen zum Schutz der Präsentation anzubringen.

Ferienkurs ‘selbstbewusst & friedlich’ 2011

BaGua Ferienkurs 'selbstbewusst & friedlich'

Wie schützt man sich in gefährlichen Situationen? Engagierte Trainer aus dem Verein “BaGua” – Ganzheitliche Körperkünste e.V. vermitteln Kindern ab 6 Jahren nicht nur einfache Selbstverteidigungstechniken, sondern auch viele andere Möglichkeiten für ein selbstbewusstes und friedliches Leben.

Der Ferienkurs “selbstbewusst & friedlich”  findet am 04. &  05.07.2011 sowie am 10. &  11.08.2011 im Vereinsdomizil des “BaGua”, Sportcenter Lütten Klein, Danzigerstr. 45 c, statt. Kinder zwischen 6 und 8 Jahren trainieren von 9:00 bis 10:30 Uhr. 9 bis 12jährige Teilnehmer werden von 10:30 bis 12:00 Uhr unterrichtet.

Der Teilnehmerbeitrag beträgt insgesamt 10 Euro für beide Tage. Anmeldungen sind bis zum 17.06. bzw. 22.07.2011 per e-Mail an jugend@bagua-online.de erbeten. Rückfragen sind auch unter 0381-7951290 möglich.

Portal Google Videos schließt – Rettet Euere Videos!

Techfacts hat sich zur Aufgabe gemacht, möglichst viele Nutzer des Portals “Google Videos” über den möglichen Verlust ihrer wertvollen Videoerinnerungen bei Schließung des Portals zum 14. Mai 2011 zu informieren. Nähere Informationen findet man im Blogbeitrag unter

http://www.techfacts.net/news/internet/schliessung-des-portals-google-videos-mit-ablauf-des-13-mai-2011

Heise Online berichtete am 23.04.2011, dass Google inzwischen reagiert habe und mit der YouTube-Umzugsfunktion für Google Video “alle bei Google Video gespeicherten Videos automatisch zu YouTube migrieren und sicherstellen, dass keine Daten verloren gehen” will.

Deutsches Kinderhilfswerk und Kinderstadt Rostock spenden für JAPAN

Über die Kinderstadt Rostock erhielt ich folgenden Spendenaufruf des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Liebe Freundinnen und Freunde des Deutschen Kinderhilfswerkes,

sicher haben Sie die Bilder aus Japan nach dem verheerenden Erbeben und der nachfolgenden Flutwelle ebenso tief berührt wahrgenommen wie wir.

Normalerweise kümmern wir uns vom Deutschen Kinderhilfswerk um die Kinder in Deutschland. In diesem Fall sind wir so betroffen, weil wir vielfältige Kontakte zu Japan aufgebaut haben. 2008 haben 25 Kinder und Jugendliche aus Japan an unserer ersten Weltkonferenz der Kinder-Spielstädte teilgenommen. In Japan gibt es eine breite Bewegung der Kinderspielstädte (mehr als 40) und deshalb haben sie zu der zweiten Weltkonferenz nach Yokohama eingeladen. Wir konnten dort die unterschiedlichen Spielstadtkonzeptionen erleben, u.a. haben voller Stolz die Kinder aus Sendai ihre Mini-Spielstadt vorgestellt.

Mit Professor Isami Kinoshita von der Architecture Graduate School of Horticulture Chiba University in Matsudo City verbindet uns eine langjährige Zusammenarbeit in Sachen Beteiligung. Er hat erst kürzlich ein Studienhalbjahr in Deutschland verbracht und viele unserer Beteiligungsprojekte besucht und mit uns gesprochen. Auch persönlich haben wir ihn bei einem Sushi-Kochkurs, den er für uns in unserer Geschäftsstelle durchgeführt hat, näher kennen gelernt. Gestern schrieb Professor Kinoshita mir in einer E-mail:

Terrible earthquake. By big Tsunami, the dead bodies more than 200 people were found including more than 20 kids at the sea coast area in Sendai. The victims are reported more and more by time passing. Now on the TV and newspaper the numbers of dead and missing becomes more than 15,000 in Miyagi prefecture. It seems like under the war to see the tragic scenery in northern area. Here also there are still several times the aftershock attack to us. Just now the big earthquake has happened in Yamanashi -Shizuoka area which damaged Fujinomiya and the news reported that the hotel was burned. It’s really like a war, like bomb and atomic bomb. I wonder when it will end. I am afraid of the next earthquake which may happen here.

My friend had called to me to think about any action to help the northern area for their recovery as we did last time in Kobe. Now at moment we cannot go there, and I will try to find some key persons there. If we will start any support for community development, I will inform you.

Wir sind erschüttert über das Unglück, das so viele Menschen, darunter unzählige Kinder, getroffen hat und wir wollen helfen. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung. Für den Wiederaufbau von Schulen und Betreuungseinrichtungen in Sendai, im schwer getroffenen Norden Japans, wollen wir Spenden sammeln und würden uns über Ihre Hilfe freuen!

Sie können für die schnelle Hilfe unsere Online-Spendenmöglichkeit benützen:
http://www.dkhw.de/spenden

Oder per Überweisung an unser Spendenkonto:
Kontonr.: 333 11 02
BLZ: 100 205 00
Bank für Sozialwirtschaft
Stichwort: JAPAN

Mit freundlichen Grüßen ,

Dr. Heide-Rose Brückner
Bundesgeschäftsführerin

Japan im Sommer 2011 bereisen

WCJ participants at Kumamoto Castle

Am Donnerstag, dem 17. Februar 2011 präsentiert der CEO von World Campus International, Hiro Nishimura, das World Campus-Japan (WCJ) Programm um 13:00 Uhr im Rostocker Freizeitzentrum, Kuphalstraße 77, 18069 Rostock.

Dieses Programm der Non-Profit Organisation World Campus International (worldcampus.org) richtet sich an junge Menschen ab 17 Jahren und bietet einen einzigartigen Einblick in die japanische Kultur und Gesellschaft. Es gliedert sich in vier, jeweils zweiwöchige Sessions im Zeitraum vom 23. Juni bis zum 30. August 2011, wobei der Aufenthalt in den Partnerstädten etwa eine Woche dauert. Die Teilnahme an einer oder mehreren Sessions ist möglich.

Seit 2007 haben bereits 193 Teilnehmer aus 73 Ländern an diesem Programm teilgenommen. Die Teilnehmer werden in Gastfamilien untergebracht und entdecken das Leben in Japan somit aus erster Hand. Es wird besonders darauf geachtet Einblicke zu bieten, die „normale Touristen“ kaum erfahren können. Geplante Programmpunkte der Reise sind der Besuch der Peace Museen in Hiroshima und Nagasaki mit einem Erfahrungsaustausch mit Überlebenden der Atombombenabwürfe, Höflichkeitsbesuche bei Gouverneuren und Bürgermeistern, Besichtigungen von kleinen, mittleren und großen Firmen und die Gestaltung verschiedenster Community-Projekte mit Kindern, älteren und behinderten Menschen. Die Programmsprache ist Englisch. Grundkenntnisse der japanischen Sprache werden auch vermittelt.

Der Höhepunkt jedes WCJ-Aufenthaltes ist der wöchentliche „Arigato (Dankeschön) Event“. Hier gestalten alle Teilnehmer gemeinsam einen Festabend, bei dem sie ihre verschiedensten Talente auf einer Bühne präsentieren und damit den Gastgebern, Sponsoren und Partnern danken. Berichte über bisherige Programmaktivitäten sind unter worldcampusblog.org verfügbar. Anfragen unter germany@worldcampus.org

World Campus International – Japanerlebnisse im Sommer 2011

WCI Group on Top of Mount Aso

Dieses Jahr bietet die japanische Non-Profit Organisation World Campus International (worldcampus.org) gleich zwei verschiedene Programme für junge Menschen ab 17 Jahren an. Beide Programme bieten einen einzigartigen Einblick in die japanische Kultur und Gesellschaft.

Vom 12. bis zum 19. Juni findet die erste World Campus Teachers Initiative (facebook.com/WorldCampusTeachers) seit dem Pilotprogramm im letzten April statt. Sie richtet sich vorwiegend an Lehrer, Erzieher und Studenten, die im Bildungsbereich tätig sind. Die motivierten TeilnehmerInnen aus aller Welt bekommen hier die Möglichkeit, in japanischen Klassen zu hospitieren, zu lehren und sich auszutauschen.

Das World Campus – Japan (WCJ) Programm findet dann vom 23. Juni bis zum 30. August statt. Es gliedert sich in vier, jeweils zweiwöchige, Sessions, wobei der Aufenthalt in den Partnerstädten etwa eine Woche dauert. Seit 2007 haben bereits 193 Teilnehmer aus 73 Ländern an diesem Programm teilgenommen.

In beiden Programmen werden die TeilnehmerInnen in Gastfamilien untergebracht und entdecken das Leben in Japan somit aus erster Hand. Es wird besonders darauf geachtet, Einblicke zu bieten, die „normale Touristen“ kaum erfahren können. Geplante Programmpunkte der Reise sind der Besuch der Peace Museen in Hiroshima und Nagasaki mit einem Erfahrungsaustausch mit Überlebenden der Atombombenabwürfe, Höflichkeitsbesuche bei Gouverneuren und Bürgermeistern, Besichtigungen von kleinen, mittleren und großen Firmen und Betrieben und die Gestaltung verschiedenster Community-Projekte mit Kindern, älteren und behinderten Menschen. Die Programmsprache ist Englisch. Grundkenntnisse der japanischen Sprache werden allerdings auch vermittelt. Der Höhepunkt jedes WCJ-Aufenthaltes ist der wöchentliche „Arigato (Dankeschön) Event“. Hier gestalten alle Beteiligten gemeinsam einen Festabend, bei dem sie ihre verschiedensten Talente auf einer Bühne präsentieren und damit den Gastgebern, Sponsoren und Partnern danken.

Berichte über bisherige Programmaktivitäten sind unter worldcampusblog.org verfügbar. Anfragen unter germany@worldcampus.org

Jesus’s Geburt im Web 2.0

Schon über 4.178.028 mal wurde dieses Video bei YouTube angeklickt. Deshalb wollte ich es Euch nicht vorenthalten, auch wenn das Fest, zumindest dieses Jahr, schon vorbei ist.

THE DIGITAL STORY OF NATIVITY – ( or Christmas 2.0 )

23 Jahre “TGsoft” – 15 Jahre Webseitengestaltung

1987, kurz vor dem Abschluss der 10. Klasse der Polytechnischen Oberschule startete meine “Computerlaufbahn”. Innerhalb eines Monates erlernte ich die wichtigsten Kenntnisse der Programiersprache BASIC. Deshalb gab mir meine damalige Zirkelleiterin, Frau R., die Möglichkeit, während der Lehre zum FA Instandhalungsmechaniker, selbst einen Informatik-Zirkel für Schüler der 25. POS “John Schehr” – “Türmchenschule” zu leiten. Dies wiederum war der Grund, weshalb ich vom Direktor der Berufsschule “Willi Braun” des VEB Meliorationsbaukombinat Rostock meine erste Förderungsvereinbarung angeboten bekam. Im Rahmen dieser Vereinbarung erstellte ich mein erstes “großes” Computerprogramm zur Herleitung der Formel der Schwerpunktberechnung von Flächen. Das Pseudonym “TGsoft” entstand. Das erwähnte Programm wurde 1988 erfolgreich auf der Kreis-MMM in Velgast presentiert und ich wurde als “Jungaktivist” ausgzeichnet. Gern erinnere ich mich an diese Zeit, wo ich immer ein gern gesehener und regelmäßiger Gast in den Computerkabinetten der BS “John Schehr” des VEB Fischkombinat Rostock, der BS “Willi Bredel” des VEB Wohnungsbaukombinat Rostock und des Haus der Pioniere Rostock war.

Meinen ersten eigenen Computer, einen gebrauchten KC 85/3, kaufte ich mir kurz vor Ende der ersten Berufsausbildung. Jetzt folgten mein Wehrdienst und der Mauerfall in Deutschland. Nach verschiedenen beruflichen Erfahrungen hatte ich 1991-1993 die Möglichkeit, mein Computerhobby zum Beruf zu machen und den Beruf des IHK Datenverarbeitungskaufmann zu erlernen. Nun erfolgte leider eine gesundheitliche Einschränkung, die der Grund dafür ist, das ich nicht mehr so belastbar bin, regelmäßige Pausen benötige und nicht mehr im “richtigen” Berufsleben stehe.

Anfang 1995 bekam ich meinen ersten Internetanschluss über einen lokalen “netsurf.de”-Provider. Im darauffolgenden Herbst wurde ich Beta-Tester von AOL Deutschland und erstellte meine erste Webseite mit dem gesponsorten “HotDog”-HTML-Editor der australischen Sausage Company. Es war eine einfache Seite in Briefform. Anfang 1996 berichtete ich dort auch in einem Unterverzeichnis über die HanseSail. Die Webseite war und ist mein persönlicher “Spielplatz”, wo ich etwas später auch das damals neuarige Framesystem testete. Absichtlich habe ich das grundlegende Design dieser Seite, die unter TGsoft-HRO.de erreichbar ist, bis heute nicht geändert, auch nicht mein von Roland Hartig mal als “Wohnzimmertapete” bezeichnetes Hintergrundbild, welches laut CorelDraw aus den “Zeichen der Weisheit” besteht.

Es folgten weitere Webseiten für gute Freunde und gemeinnützige Organisationen. Es ist der Lauf der Zeit, das einige davon nicht mehr online sind. Meine Stärken liegen vorwiegend in der Programmierung. Meine Defizite im Design verbessere ich stetig.

2007 legte ich dieses Blog an, um eine Testumgebung für das kurz darauf erstellte Worldcampusblog zu haben.

Mein vorerst letztes Projekt war die Neugestaltung der Webseite der japanischen non-profit Organisation World Campus International, Inc. in Zusammenarbeit mit der Venezolanerin Celiana Dollowitz die in Mexico lebt und das Design gestaltete.

Hätte mir jemand 1987 geglaubt, dass ich jetzt, im Jahre 2010, regelmäßig über das Internet mit Freunden aus Ländern, wie den USA, Japan und der Schweiz telefoniere?

“Dream to realize your dreams and visions.”

Werde Jugendgruppenleiter!!!

Im Jahre 2011 findet wieder eine Jugendgruppenleiterausbildung im Rostocker FreizeitZentrum statt. Ehrenamtlich Tätige mit einem Mindestalter von 16 Jahren, welche die erfolgreiche Jugendgruppenleiterausbildung von mindestens 35 Zeitstunden nachweisen können und einem Jugendverband angehören bzw. für einen öffentlichen oder freien Träger tätig sind, erhalten die JULEICA (JugendgruppenleiterCard).

Diese JULEICA ist ein bundeseinheitliches Dokument und legitimiert JugendgruppenleiterInnen gegenüber TeilnehmerInnen, deren Eltern, staatlichen und nichtstaatlichen Stellen. Sie berechtigt den Inhaber / die Inhaberin dazu besondere Rechte und Vergünstigungen in Anspruch zu nehmen und verweist das das ehrenamtliche Engagement des Inhabers.

Aus dem Ausbildungsprogramm in Theorie und Praxis:

  • Sozialpädagogische Ansprüche an Jugendgruppenleiter
  • Jux & Jura – rechtliche Grundlagen und Fallbeispiele
  • Lebenswelten junger Menschen
  • Kreativworkshop
  • Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
  • Gruppendynamische Prozesse
  • Spiel als didaktisches Mittel (Indoor- und Outdoorspiele)
  • Projekte für Kinder und Jugendliche und mögliche Finanzierung
  • Suchtprävention
  • Mediation – ein Einstieg in die Streitschlichtiung
  • RechtsEXTREME Einstellungen
  • 1. Hilfe Kurs

Das Einführungs- und Orientierungsseminar findet am Donnerstag, den 27.01.2011 von 17:00 bis 20:00 Uhr im Rostocker Freizeitzentrum, Kuphalstraße 77, 18069 Rostock statt. Anmeldungen unter Angabe von Name, Vorname, Geburtsdatum, Postanschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse bitte an Monika Marquardt (mmarqu@rfz-online.de / Telefon: 0381-890304-12 / Telefax: 0381-890304-4). Hier sind auch weitere Informationen erhältlich.

Das Rostocker FreizeitZentrum ist traditionell seit mehr als 50 Jahren ein Haus für Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Betreute Ferienfreizeiten, die Stadtranderholung, der offene Kinder und Jugendtreff “Nautilus”, Familienfeste, aber auch Projekttage oder die Kinderstadt Rostock sind nur einige der vielfältigen Angebote im RFZ.

Gestaltet werden diese Angebote nicht zuletzt durch das Engagement und den Ideenreichtum von ehrenamtlich Tätigen und Jugendgruppeleitern.

Als ein Stadtteil- und Begegnungszentrum der Hansestadt Rostock versteht sich das RFZ darüber hinaus als Anlaufpunkt für soziale und gesellschaftliche Aktivitäten, Ideen, Initiativen sowie als einen Ort der Kommunikation.

Schneiden ohne zu verletzen

Rasiertest-01Rasiertest-02Rasiertest-03Rasiertest-04Vor wenigen Wochen erhielt ich von einem Freund eine Einladung zu Buzzer, der “führenden Word of Mouth Marketing Plattform in Europa”. Er meinte: “Melde Dich dort mal an. Dann kannst Du demnächst die verschiedensten Produkte testen und darüber ***buzzen***.” So geschah es: Ich meldete mich bei Buzzer an und bewarb mich für meinen ersten Produkttest.

Heute erhielt ich mein BuzzKit für den Gillette Fusion ProGlide-Test. Da ich mit meinem bisherigen Rasierer, den Gilette Fussion Power weitestgehend zufrieden bin, fragte ich mich, ob man das Rasiererlebnis noch toppen kann. Die Aufgabe bestand darin, einen ungeflegten Drei-Tage-Bart zu rasieren. Die linke Gesichtshälfte mit dem neuen “ProGlide” und die rechte Gesichtshälfte mit meinem “Power”-Rasierer. Zunächst schäumte ich die Gesichtshaut mit dem bewährten Gillette Fusion Hydra Gel ein. Anschließend schnitt ich mit der Einzelklinge des “ProGlide” meine linke Kotelette ab. Kein Problem, da ich es schon gewöhnt bin, dies in einem gewissen Winkel zur Gesichtshaut zu tun.

Anschließend rasierte ich die linke Wange mit dem Strich mit dem “ProGlide”-Rasierer. Der Unterschied zum herkömmlichen “Power”-Rasierer scheint nicht so groß zu sein, dennoch habe ich das Gefühl, dass der “ProGlide” besser über die Haut gleitet und diese weniger beansprucht. Normalerweise schneide ich mich meistens in mein Muttermahl. Bei diesem Test gleitet der Rasierer einfach darüber hinweg.

Im nächsten Schritt rasierte ich die linke Kinnhälfte erst mit und anschließend gegen den Strich. Dies erzeugte das erfahrungsgemäß beste Ergebnis. Auch hier überzeugte der “ProGlide” durch eine gründliche und schonende Rasur.

Aber auch mein herkömmlicher Rasierer, der “Gilette Fusion Power” macht ein gutes Bild. Ausgerüsted mit einer neuen Klinge rasierte ich damit die rechte Gesichtshälfte in der selben Weise, wie zuvor mit dem “ProGlide”. Dabei scheint es etwas “gröber” voran zu gehen. Ohne dass ich es erwartete fügte ich mir damit eine kleine Schnittwunde auf der rechten Wange zu. Ansonsten ist die Rasur fast genauso gründlich, wie beim “ProGlide”.

Fazit: Solange ich noch Klingen für meinen “Fusion Power” habe, werde ich diesen Rasierer weiter einsetzen. Doch danach werde ich auf den neuen “Fusion ProGlide” umsteigen, da die Rasur sanft und gründlich ist.