World Campus – Japan 2013 Infoveranstaltung

Besuch bei einem SchwertmacherEinzigartige Einblicke in die japanische Kultur und Gesellschaft bietet auch im Sommer 2013 die japanische Non-Profit Organisation World Campus International (worldcampus.org).

Junge Menschen ab 17 Jahren wohnen bei Gastfamilien und lernen Japan aus einer Perspektive kennen, die „normale Touristen“ so kaum erfahren können. Im World Campus Japan Programm werden u.a. verschiedenste Projekte mit Kindern, älteren und behinderten Menschen durchgeführt. Einblicke in die Wirtschaft, Politik und Geschichte werden durch den Besuch von Firmen, Vertretern aus Politik und Gesellschaft sowie dem Erfahrungsaustausch mit Überlebenden der Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki gewährt.

Die Programmsprache ist Englisch. Grundkenntnisse der japanischen Sprache werden auch vermittelt. Der Höhepunkt jedes WCJ-Aufenthaltes ist der wöchentlich gemeinsam gestaltete „Arigato (Dankeschön) Event“. Alle Beteiligten präsentieren dabei ihre verschiedensten Talente auf einer Bühne und danken damit den Gastgebern, Sponsoren und Partnern.

Zwischen dem 15. Juni und dem 31. August 2013 finden insgesamt fünf zweiwöchige Sessions statt, die man einzeln oder zusammen buchen kann. Eine Informationsveranstaltung findet am Freitag, den 01. März 2013 um 16:00 Uhr im Cafe „Ku77“ des Rostocker Freizeitzentrum e.V., Kuphalstaße 77 statt. Rückfragen bitte unter germany@worldcampus.org

Softwaretipp: Vergrößern und Verkleinern von digitalen Bildern leicht gemacht

Nach gut zwei Jahren kann ich hier wieder über eine neue Version von BenVista’s PhotoZoom berichten. Diese Software zum verlustarmen Skalieren von Fotos ist nun in der Version 5 erschienen. Es gibt zwei Ausgaben: PhotoZoom Pro 5 und PhotoZoom Classic 5 sind für Windows- und Mac-Rechner verfügbar.

Die PhotoZoom Software ist spezialisiert im Vergrößern und Verkleinern von digitalen Bildern, wobei die Originalqualität weitestgehend erhalten wird. Dafür wird BenVista’s patentierte und ausgezeichnete S-Spline(R) – Technologie. PhotoZoom 5 entfernt auch Störungen und JPEG Kompressionsartifakte.

Gegenüber der Vorgängerversion verfügt PhotoZoom Pro 5 laut Hersteller nun über folgende Vorteile:

* GPU Beschleunigung: Bis zu 5fach schnellere Bildverarbeitung!
* Skalierprofiele: Legen Sie Ihre bevorzugte Skaliermethode und Größeneinstellung mit einem einfachen Klick fest
* Verbessertes Beschneiden der Bilder: Größenänderung spezifischer Teile von Bildern war nie so einfach!
* Ein neues, mehr flexibles Schnittstellen Layout
* Verbesserte Unterstützung von Farbprofielen
* Offizielle Unterstützung von Windows 8 und OS X 10.8 (Montain Lion)

Beispielbilder (PhotoZoom Pro 5 und Photoshop CS6 im Vergleich) sind verfügbar unter
http://www.benvista.com/photozoompro/examples

Testversionen von PhotoZoom Pro 5 und PhotoZoom Classic 5 können unter http://www.benvista.com/downloads heruntergeladen werden. Die Software speichert Bilder mit einem Wasserzeichen bis zur Eingabe eines Freischaltcodes.

Die Diagnose “Schizophrenie” begleitet mich

Kurz nachdem mein Vater, Kurt Greve, und ich Anfang dieses Jahres meine Autobiografie “Lust aufs Leben: Ich bin schizophren – na und?” veröffentlichten, interviewte mich Benjamin Himmler zum Thema Schizophrenie. In der Wochenendausgabe der Norddeutschen Neuesten Nachrichten vom 20./21. Oktober 2012 wurde nun auf der Seite 18 der Artikel “Thomas Greve lebt mit Schizophrenie” veröffentlicht.

Ich denke, dass der Artikel gelungen ist. Es gefällt mir, dass auch so Vorurteile gegenüber dieser Krankheit veringert werden.

Gallerie einiger Fotos der Feldberger Seenlandschaft


Im Sommer 2012 war ich zur Kur in Feldberg. Neben dem Kurerfolg, dass ich mein Körpergewicht reduziert habe und nun sehr motiviert bin, diesen Weg weiter zu gehen, habe ich einige schöne Impressionen fotografisch mitnehmen können. Sie sind in der Gallerie einiger Fotos der Feldberger Seenlandschaft auf diesem Blog zu finden.

Viel Spass beim Ansehen!!!

Fotografie – Altes Hobby neu entdeckt



Als Schüler zu DDR-Zeiten erlernte ich im Pionierhaus Rostock, wie man fotografiert und nicht nur “knipst”. Unser AG-Leiter, Herr Horst Christen, erläuterte uns, wie man z.B. Fotogramme erstellt, eine Kamera manuell einstellt, Filme entwickelt oder Analogfotos vergrößert. Natürlich wurde das somit erworbene Wissen gleich ausprobiert. Ich erinnere mich an meine ersten Fotogramme, die ich noch im alten Labor der Heinrich-Schütz-Schule anfertigen durfte oder die erste Fotoexkursion nach Bad Doberan.


Fotogramme sind Schwarz-Weiß-Abbildungen auf Fotopapier. Dazu braucht man nur einfache Gegenstände, wie zum Beispiel Münzen oder Büroklammern, in der Dunkelkammer auf das Fotopapier legen, dieses belichten und anschließend entwickeln. Das Papier wird schwarz an den vom Licht getroffenen Stellen. Dort wo die Gegenstände drauf liegen, also keine Belichtung stattfindet, bleibt die Fläche weiß. So kann man schöne Karten gestalten. Ich perfektionierte diese Technik für mich, indem ich eine Kutsche mit Pferden aus Pappe ausschnitt und mit durchsichtigem Klebeband wieder zusammensetzte. Das war eine tolle Fotogrammvorlage.

Meine erste Kamera war eine “Beirette” aus Plaste. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Fotografie nahm ich auch an verschieden Ausstellungen teil und wurde sogar des Öfteren für meine Werke prämiert. Eine “Exa 1b” – Spiegelreflexkamera besaß ich dann, bis sie mir bei einem Mißgeschick aus der Hand fiel und nicht mehr repariert werden konnte.

Nach dem Mauerfall kaufte ich mir zunächst Fixfocus-, später eine Autofocuskamera und entdeckte damit den Westen. Nach meiner psychichen Erkrankung, Ende 1993/Anfang 1994, verlor ich die Lust am Fotografieren und ließ es lange Zeit sein. Nachdem sich mein Gesundheitszustand verbesserte, erwarb ich im Jahre 2003 eine Sony Handycam DCR-TRV 80E und begann wieder zu fotografieren und zu filmen.

Leider hatte ich die Zusammenhänge von Blende und Belichtungszeit vergessen. Da ich das aber gern wieder erlernen wollte, begann ich im letzten Herbst ein Praktikum in einem Fotostudio. Hier gelingt es mir immer besser, digitale Fotos zu erstellen und am Computer zu bearbeiten. Grundkenntnisse der Bildbearbeitung hatte ich ja schon.

Am 05.05.2012 durfte ich nun – als vorläufigen Höhepunkt – das erste Hochzeitspaar allein bei der Trauung fotografieren.

“Lust aufs Leben” – Autobiografie – erschienen

Ich bin schizophren - na und? Vorwort

Mein Lebenslauf wäre mit Sicherheit kurz nach der politischen Wende in Deutschland (1989) anders verlaufen, gäbe es da nicht die Zeit der erlebten Psychosen. Sie bauten sich unverhofft und unerwartet auf, verwehrten mir den erhofften beruflichen Erfolg, schlugen Türen zu, die sonst für mich geöffnet waren. Früher hatte ich Träume und Hoffnungen wie Tausende andere auch, dazu Talent und Begabungen sowie eine Vielzahl von Ideen, die ich möglichst alle rasch verwirklichen wollte.

Nun stand ich da, war deprimiert, weil alles, was ich getan hatte, sinnlos erschien. Und weil ich keinen Ausweg erkennen konnte, stellte ich mir die Frage: War das schon alles, was ich vom Leben erwarten konnte?

Das notwendige Schlucken der Pharmazeutika tat ein Übriges: Ständig nahm ich an Gewicht zu, mein Ermüdungszustand war groß. Sogar Suizidgedanken verfolgten mich. Ich war erschrocken, weil ich kaum noch eine sexuelle Regung verspürte. Der Anblick eines schönen Mädchens sagte mir gar nichts. Ich konnte weder eine neue Beziehung aufbauen, noch andere fremde Menschen um mich haben. Ich mied sie.

Ständig saß mir die Angst im Nacken, erneut rückfällig zu werden, und eine einzige Frage drängte sich auf: Werde ich für immer schizophren bleiben?

Mein autobiografischer Bericht gibt darauf Antworten…

Die Autobiografie “Lust aufs Leben” kann unter LaL@TGsoft-HRO.de bei Angabe der vollständigen Adresse für 12,- Euro bestellt werden. Für Porto und Verpackung innerhalb Deutschlands wird 1,30 Euro berechnet.

PS: Ab sofort sind eine Leseprobe und das Bestellformular unter Thomas-Greve.de zu finden.

Willkommen 2012 *** Welcome 2012!!!

Das neue Jahr soll die (R)Evolution 2012 bringen. Ich wünsche allen Lesern ein friedliches, gesundes, erfolgreiches und glückliches Jahr 2012. Mögen all Eure guten Träume und Visionen Realität werden.

(M)ein Contest-Gewinn

Am vergangenen Mittwoch belegte mein Video-Werbespot “Komm zu TV-Gesichter” den 2. Platz beim Contest der Agentur TV-Gesichter (http://tv-gesichter.de/). Ich freue mich sehr über diesen Erfolg, der nur durch den “Werbespot mit Christian Mennicke” getoppt wurde. Ein herzliches DANKEschön an alle, die für mich gevotet haben, und einen herzlichen Glückwunsch an den Sieger Christian Mennicke.

2012 Japan entdecken

World Campus Japan Teilnehmer auf einer Reisplantage

Junge Menschen ab 17 Jahren haben auch im Sommer 2012 wieder die Möglichkeit, mit der japanischen Non-Profit Organisation World Campus International (worldcampus.org) nach Japan zu reisen.

Hier erwarten sie Gastfamilien, die die Teilnehmer möglichst gut in ihre Familie integrieren und mit hausgemachter Kost verpflegen. Weiterhin haben die Gäste aus aller Welt die Gelegenheit, einzigartige Einblicke in die japanische Kultur und Gesellschaft zu bekommen, die „normale Touristen“ so kaum erfahren können. Im World Campus Japan Programm werden u.a. verschiedenste Community-Projekte mit Kindern, älteren und behinderten Menschen gestaltet sowie kleine, mittlere und großen Firmen besichtigt. Der Besuch der Peace Museen in Hiroshima und Nagasaki mit einem Erfahrungsaustausch mit Überlebenden der Atombombenabwürfe ist ebenso geplant, wie Höflichkeitsbesuche bei Gouverneuren und Bürgermeistern.

Die Programmsprache ist Englisch. Grundkenntnisse der japanischen Sprache werden allerdings auch vermittelt. Der Höhepunkt jedes WCJ-Aufenthaltes ist der wöchentliche „Arigato (Dankeschön) Event“. Hier gestalten alle Beteiligten gemeinsam einen Festabend, bei dem sie ihre verschiedensten Talente auf einer Bühne präsentieren und damit den Gastgebern, Sponsoren und Partnern danken.

2012 finden insgesamt fünf zweiwöchige Sessions zwischen dem 6. Juni und dem 30. August statt, die man einzeln oder zusammen buchen kann. An den freien Tagen zwischen den Sessions besteht die Möglichkeit, Japan auf eigene Kosten zu erkunden. Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind auf der Webseite worldcampus.org zu finden. Teilnehmerberichte sind unter worldcampusblog.org erhältlich.

Jeden Tag nutzen und im HIER und JETZT leben!

Thomas Greve

Meine China-Reise im Jahre 2007 hat Nachwirkungen: Damals begriff ich im Shaolin Tempel die Erfüllung eines Kindheitstraumes. Zurückgekehrt nach Deutschland, war ich zunächst gezwungen, eine Pause einzulegen, bevor ich neue Bekannte und Freunde kontaktierte.

So traf ich den Kampfkunst- und Qigong-Lehrer Edgar Klenzendorf im “BaGua” – Ganzheitliche Körperkünste e.V., die Ärztin Dr. med. Susanne Kreft und den Hugo Hasse. Beeindruckt von meinen China-Erfahrungen, den Worten und Taten dieser Personen und einiger andere, hier nicht genannte, liebe Menschen begreife ich immer mehr, wie man im HIER & JETZT lebt. Es fällt mir immer leichter, nicht mehr so lange in der Vergangenheit herumzukramen und zu viel in der Zukunft zu planen. Der Augenblick ist wichtig. Ich folge meinem Herzen und tue Gutes.

Bitte nicht falsch verstehen! Natürlich plane ich noch Termine in der Zukunft. Dennoch “übergebe” ich diese meinem Terminkalender, der elektronisch im Computer und im Mobiltelefon gespeichert ist und mich rechtzeitig daran erinnert. Somit habe ich die Freiheit, die Termine dann wahrzunehmen oder abzusagen.

Hilfreich auf diesem Weg sind Veröffentlichungen, wie “The Secret – Das Geheimnis” und “(R)Evolution 2012″ sowie Zitate von Persönlichkeiten und Sprichwörter aus den unterschiedlichen Kulturen.

Ich möchte diesen Artikel mit einem indischen Sprichwort beenden:

Lebenskunst ist es, wenn Ihr arbeitet,
als würdet Ihr kein Geld brauchen,
liebt, als hätte Euch noch nie jemand verletzt,
tanzt, als würde keiner hinschauen,
singt, als würde keiner zuhören,
lebt, als wäre das Paradies auf Erden zu finden.

Foto: Heiko Barten