Nächste Woche findet die 20. Hansesail in der Hansestadt Rostock statt. Es ist “Das maritime Sommerfest der Deutschen Einheit” im 20. Jahr der Wiedervereinigung.
Über 200 Schiffe weden das Ostseebad Warnemünde und die Hansestadt Rostock anlaufen, darunter die beiden ältesten und größten noch aktiven Windjammer der Welt, die 89-jährige russische SEDOV aus Murmansk und die in Kaliningrad beheimatete KRUZENSHTERN (Baujahr 1926).
Zahlreiche Briggs, Galeassen, Kutter oder Museumsschiffe bieten Mitsegeltörns an. Diese können in der Tal-Ship Buchungszentrale gebucht werden.
Weiterhin ist es möglich, Rundflüge mit Wasserflugzeugen der Firma “Clipper Aviation” oder mit einem Hubschrauber der Firma “CITYCOPTER” aus Hamburg von der Flugbasis im Fischereihafen aus zu unternehmen. Bis zur Veranstaltung können Helikopterkarten hier und Rundflüge mit den Wasserflugzeugen direkt auf der Webseite www.clipper-aviation.de gebucht werden.
Ab Donnerstag, den 05. August 2010 können noch Flüge mit dem Helikopter und den Wasserflugzeugen direkt auf der Fugbasis im Fischereihafen in Rostock-Marienehe gebucht werden. Diese Flugbasis befindet sich in der Nähe des Zollamtes bei der Straße “Alter Hafen Nord” in “18069 Rostock” (Bitte selbst bei www.stadtplandienst.de eingeben.). Mit den öffentlichen Nahverkehr fahren Sie am besten mit den Straßenbahnlinien 1, 4, 5 und E sowie der S-Bahn nach “Marienehe” und laufen dann zum Hafenbecken.
Bereits am vergangenen Samstag präsentierten die SchülerInnen und Lehrerinnen von “Dance, Schule für Balett und modernen Tanz” unter der Leitung von Amrey Vollmer – Weisang “Das tanzende Märchenbuch” im überfüllten Weidendom im Rostocker IGA-Park.
Es war eine sehr gelungene Darbietung. Ein kleiner, einsamer Junge wird in “Das tanzende Märchenbuch” hineingezogen und sammelt darin einige Erfahrungen. Die einzelnen Szenenbilder wurden durch die SchülerInnen der verschiedenen Tanzkurse im frühen Kindesalter bis zu den Erwachsenen realisiert.
Im nachfolgenden Video ist der Steptanz “Der Piraten des Captain Hook” zu sehen.
Jedes Kind hat das Recht darauf NEIN zu sagen, egal ob es um den Spielvorschlag in der Gruppe geht oder um eine ernsthafte Auseinandersetzung, in die jeder einmal geraten kann. Dabei ist es wichtig zu wissen, wie man das am besten macht und wie sich ein NEIN anhört, dass auch gilt. Was kann jeder Einzelne tun, wenn NEIN–Sagen nicht hilft? Engagierte Trainer aus dem Verein „BaGua“ – Ganzheitliche Körperkünste e.V. helfen Kindern im Alter ab 6 Jahren im „Grundkurs im NEIN-Sagen“ beim Beantworten dieser Fragen in Form von Geschichten und Spielen. Der „Grundkurs im NEIN-Sagen“ (Teilnehmerbeitrag: 2,- Euro) wird zu den nachfolgenden Terminen jeweils 10:00 bis 12:00 Uhr angeboten. Er findet jeweils am 12.07. oder 13.07.2010 im Rostocker Freizeitzentrum, Kuphalstraße 77, oder am 15.07. oder 16.07. im Vereinsdomizil des „BaGua“, Sporthalle Lütten Klein, Danzigerstr. 45 c, statt.
Ebenfalls in der Sporthalle Lütten Klein findet der Ferienkurs „selbstbewusst & friedlich“ vom 19. bis 20.07.2010, jeweils von 08:00 bis 12:00 Uhr statt. Hier können Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren erfahren, wie sie sich in gefährlichen Situationen am besten schützen können. Neben einfachen Selbstverteidigungstechniken, werden auch viele andere Möglichkeiten für ein selbstbewusstes und friedliches Leben gezeigt. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 10,- Euro.
Anmeldungen zu den einzelnen Kursen sind unter 0381-2028459 bzw. 0176-61258720 oder per e-Mail an verein@bagua-online.de bis zum 05.07.2010 erbeten.
Nachdem ich schon vorgestern Abend nach einer WordPress-Lösung für den Einsatz des nigelnagelneuen Facebook Universal ‘Like’ Button gesucht hatte, entdeckte ich zunächst auf die Video-Anleitung “Adding a Facebook Like Button to your WordPress Website” von Jerad Hill.
Es ist ein einfaches Plugin entstanden, welches sich einfach einbinden lässt. In den nächsten Tagen wird es sich zeigen, was es leistet. Ich bin schon sehr gespannt und teste diesen ‘Like’ Botton gleichzeitig in diesem und im Blog von World Campus International, Inc.
Gute Freunde fragen mich immer wieder, ob ich zuviel über mich im Internet veröffentliche. Deshalb möchte ich hier nochmals darauf eingehen:
Als ich 1995 ins Internet eintauchte, entschied ich mich bewusst, sehr viel über mich preiszugeben. Ja, ich verstehe Veröffentlichungen zum Teil auch als eine Art “Schutz”. Mir ist es lieber, jemand liest auf meinen Seiten, z.B. von meinem Handycap, und entscheidet dann, ob er mich kennenlernen möchte. Dagegen steht die Möglichkeit, dass diese Person meinen Kontakt sucht und nach einer “Information” einer dritten Person, mich meidet. Dies ist und bleibt meine ganz persönliche Entscheidung!
Dabei ist es mir bewusst, dass Veröffentlichungen jeder Art auch an Personen geraten können, für die diese Daten NICHT bestimmt sind. Deshalb finde ich es nach wie vor wichtig, gerade neue Internetnutzer und junge Menschen über diese Risiken aufzuklären und sie möglichst vor Fehlentscheidungen zu schützen, die ihr gesamtes Leben verbauen können.
Deshalb veröffentlichte ich schon den Beitrag “Denk nach vor jeder Veröffentlichung” und unterstütze die Aktion “Hol Dir Deine Daten zurück”. Jeder sollte darüber nachdenken, was er auf Webseiten, Blogs, Twitter, Facebook, SchülerVZ, StudiVZ und anderen Diensten über sich einträgt. Dies betrifft auch die Anmeldung bei Versandhändlern, Lernportalen, Clubs und anderen Anbietern, sowie das willkürliche Bereitstellen der eigenen Daten bei Gewinnspielen und angepriesenen Warenproben.
Jede Veröffentlichung im Internet kann zu Teil auch Jahre nach der Löschung der Quelle (z.B. Webseite oder Profil) für JEDEN verfügbar sein!!!
Jürgen Hummel programmierte einen sehr umfangreichen Kalenderscript der durch seinen Funktionsumfang überzeugt und sich einfach in bestehende Websites integrieren läßt. Dabei gibt es die Möglichkeit eine gesonderte Kalenderseite aufzurufen oder den Kalender in das bestehende Layout per include() einzubinden.
Im administrativen Bereich lassen sich sehr viele Einstellungen anpassen.
Das Kalenderscribt ist als ein leicht eingeschränktes Demo kostenlos erhälltlich. Dieses Demo läßt sich nach Zahlung einer geringen Registriergebühr zur Vollversion freischalten. Dabei werden einige Demo-Scripte mit denen der Vollversion überschrieben. Angepasste Werte bleiben erhalten.
Ein Beispiel ist auf der Seite von Hugo Hasse zu sehen.
Nach einiger Recherche bin ich auf ein einfach zu installierendes und zu administrierendes Gästebuchscript gestoßen.
Das Gästebuchscript von Felix Riesterer ist in php programiert und speichert die Einträge in einer XML-Datei.
Als ich das Gästebuch für einen Freund auf dem Server von 1und1 mit dem mitgelieferten Installationsscript installieren wollte bekam ich einen Serverfehler 500. Also habe ich das Zip-Paket manuell entpackt und auf den Server kopiert. Alle weiteren Punkte entsprechend der Anleitung funktionierten.
Ein guter Therapeut ist sicher nicht ersetzbar, leider aber auch nicht immer verfügbar. Auf der diesjährigen Rostocker Esoterik-Messe sah ich erstmalig brainLight-Systeme. Diese modernen Geräte bestehen aus einem brainLight releax Tower und einem brainLight Shiatsu-Massagesessel. Herzstück des releaxTowers ist ein hochwertiger Computer, der mit Licht- und Tonimpulsen die Gehirnwellen harmonisiert und gleichzeitig den Shiatsu-Massagesessel steuert.
Neugierig, wie ich bin, habe ich das gleich mal ausprobiert. Ich setzte mich in den Massagesessel, nahm den Kopfhörer, wählte das Einführungsprogramm und los gings. Während ich schon die erste Massage erhielt, erläuterte mir eine angenehme Stimme den Behandlungsablauf. Nach einer kurzen Weile durfte ich nun auch die mit Leuchtdioden bestückte Brille aufsetzen. Mit geschlossenen Augen folgte ich den Licht- und Tonimpulsen. Während der Tiefenentspannung erfolgte keine Massage. Am Ende der Behandlung versetzte mich eine abschließende Massage in das Hier und Jetzt. Ich bin begeistert von dieser Technologie. Der Tower hällt einige Programme für die verschiedensten Ziele bereit. Das Spektrum geht von “Stress abbauen” über “Konzentration steigern” bis hin zu Spezialprogrammen z.B. zur Raucherentwöhnung oder zum Sprachen lernen. Die Programme dauern zwischen 10 und 40 Minuten. In meiner zweiten Anwendung habe ich das 40-minütige Programm “Erfolgreich leben” gewählt. Die Zeit verging im Fluge und ich war hinterher wunderbar entspannt.
Ich wünsche mir, dass solche Systeme bald in therapeutischen Einrichtungen in meiner Nähe verfügbar sind und ich sie bei Bedarf in Anspruch nehmen kann.
Vor einiger Zeit verfasste ich einen Artikel mit dem Titel “Ich finde eine Partnerin durch einen Slogan!!!“. In dem darin genannten Slogan spiegelt sich ein Herzenswunsch von mir wieder. Wie gern würde ich endlich sagen “Liebling – Ich bin glücklich mit Dir!!!” Doch bis heute bin ich Single.
War ich zu lange auf der Suche? Sollte man überhaupt suchen?
Portale wie eDarling und Neu.de offerieren den Suchenden die Möglichkeit, den passenden Partner zu finden. Im Dezember entschied ich mich, mich bei eDarling kostenlos anzumelden. Dieser Anbieter wirbt unter anderem mit einem “TÜV Service tested”-Prädikat “Gut”. Nachdem ich den obligatorischen Persönlichkeitstest ausgefüllt, mein Profil ergänzt und Fotos von mir hochgeladen hatte, bekam ich bald die ersten vier Partnervorschläge. Um mit den Kandidatinnen kommunizieren zu können, benötigte ich einen kostenpflichtigen Premiumaccount. Inzwischen wurden mir schon einige nette Frauen vorgestellt. Die Richtige war leider noch nicht dabei.
“Deutschlands beliebteste Singlebörse” – Neu.de funktioniert sicher ähnlich. Auf der Portalseite sind die Prädikate “Webseite des Jahres 2009″ des MetrixLab und “1. Platz Mitgliederschaft” des Deutschen Instituts für Service Qualität (Test 02/2009) zu sehen. Leider sind die Prädikate nicht so einfach überprüfbar. Ich hoffe nur, daß die von mir genannten Portale seriös arbeiten und nicht zu den in der letzten Zeit durch die Medien geisternden Negativbeispielen gehören.
Auch wenn ich interessiert meine Partnervorschläge für die Dauer des bereits bezahlten Premium-Accounts weiter verfolge, bin ich persönlich der Auffassung, dass ich jetzt aufhöre, meine Partnerin zu suchen. Denn solange ich mich in Gedanken immer mit der Suche beschäftige, werde ich ein Suchender bleiben. FINDEN ist das Zauberwort. Ich werde meine Partnerin finden, wenn ich am wenigsten damit rechne.
Schon seit der Beta-Phase setze ich das mittlerweile weltberühmte wpSEO-Plugin von Sergej Müller ein. Seitdem verrichtet es beständig seinen Dienst.
Sergej’s AntiVirus und wpCompressor sind auch schon einige Zeit fleißige Helfer in meinem Blog.
Seit gestern nutze ich nun auch seine neueste Entwicklung – das wpTwitBox Plugin.
Ich bin begeistert von der stetig zuverlässigen Arbeit dieses WordPress-Plugin-Entwicklers und freue mich schon auf zukünftige Weiterentwicklungen und Produkte. Sergej’s Plugins haben sich auch im WorldCampusBlog bewährt.